Aktuelles

ESF-Projekt des NABU startet in Gnandorf - Fördermittelbescheid übergeben (03/2018) 

Anfang April startet das Projekt „Zukunftsgärtner(n) in Gnandorf“ des Naturschutzbund  Sachsen e.V. (NABU). Dafür erhielten Philipp Steuer, verantwortlich für die Pressearbeit des Vereins, Kathleen Burkhadt-Medicke und Daniel Wöhner, beide Projektverantwortliche in Borna sowie Philipp Wöhner, Mitarbeiter der NABU-Naturschutzstation Teichhaus Eschefeld am Donnerstag, dem 15. März von Oberbürgermeisterin Simone Luedtke den dazugehörigen Fördermittelbescheid. Unterstützt wird das Projekt durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie durch den Freistaat Sachsen und die Große Kreisstadt Borna.

Zukünftig sollen auf der 2.400 Quadratmeter großen Wiese zwischen der Raupenhainer Str. 45 und An der Aue 35 (hinter der Lothar-Scheida-Halle) naturnahe Hochbeete und eine Schmetterlingswiese entstehen. Außerdem wird es eine Selbsthilfewerkstatt zur Reparatur von Kleingeräten geben. Dienstags bis donnerstags sind alle Interessierten herzlich zum Mitmachen eingeladen. Außerdem soll es monatliche Themenveranstaltungen geben. Offiziell los geht es am 03. April, für Sonnabend, den 28. April ist ein Frühlingsfest auf der Wiese geplant. 

Projekt Zukunftsgärtner(n) in Gnandorf - Infoveranstaltung am 13. März (02/2018)

Die Natur braucht Freunde. Deshalb unterstützen der Europäische Sozialfonds, der Freistaat Sachsen und die Stadt Borna den gemeinnützigen Stadtteiltreff Zukunftsgärtner(n) in Gnandorf  –  ein Projekt des Naturschutzbund (NABU) Sachsen e. V.

Neben monatlichen Themenveranstaltungen rund um den Natur- und Umweltschutz besteht immer dienstags bis donnerstags die Gelegenheit, uns vor Ort – auf der Wiese südlich der Sporthalle Gnandorf – zu besuchen und je nach Lust und Laune mitzumachen.

Gemeinsam gärtnern wir naturnah in Hochbeeten und gestalten Lebensräume für Schmetterlinge und andere Insekten. In unser Reparatur-Café können Kleingeräte mitgebracht werden, die nicht mehr richtig funktionieren, aber noch zu schade zum Wegwerfen sind. Gemeinsam versuchen wir sie zu reparieren. Außerdem basteln und werkeln wir an Dingen, die unseren Stadtteiltreff verschönern sollen. Ob aus Neugier oder mit eigenen Ideen für Garten, Technik oder Verschönerungsarbeiten – alle am Projekt Interessierten sind willkommen und können sich einbringen.

Offizieller Start vor Ort ist April 2018. Am Dienstag, dem 13. März 2018 um 19.00 Uhr informieren wir im Kinder- und Jugendhaus Borna Gnandorf in der Raupenhainer Straße 12 über unsere Ideen. Dazu laden wir – das Zukunftsgärtner-Team des NABU Sachsen – alle, die mitmachen möchten, herzlich ein.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und 0176 12333-144

Projektumsetzung startet (01/2018)

Im Januar 2018 startet der  NABU - Naturschutzbund Deutschland mit "ZiG - Zukunftsgärtner(n) in Gnandorf" sein Mitmachprojekt unmittelbar im Wohngebiet.

Nähere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter der Rubrik ESF-Projekte

Gebietsmanagement nimmt die Arbeit auf (04/2017)

Ab Mai 2017 wird die Stadt Borna bei der Umsetzung des ESF-Programms unterstützt durch das Beratungsbüro Behling-Consult, das in Kooperation mit der DSK – Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft das ESF-Gebietsmanagement übernimmt. 

Sie erreichen das Beratungsbüro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0341/309830.

Rahmenbescheid durch SAB erteilt (01/2017)

Der Stadtrat Borna hat das „Gebietsbezogene Integrierte Handlungskonzept“ (GIHK) beschlossen, auf dessen Grundlage am 11.07.2016 bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) der Antrag auf einen Rahmenzuwendungsbescheid gestellt wurde.

Am 13.12.2016 ist dieser Rahmenbescheid erteilt worden. 

Es wurden insgesamt zehn Projekte (davon drei Projekte mit einer optionalen Verlängerung) mit einem Gesamtvolumen von 785.000,00 EUR in das GIHK aufgenommen; sieben Projekte wurden durch das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI) als grundsätzlich, zwei Projekte als mit Einschränkungen förderfähig bewertet.

Aufgrund der Höhe der zur Verfügung stehenden Fördermittel (Budgetierung) wurde im Rahmenbescheid für die Stadt Borna eine Zuwendung i.H.v. bis zu 372.751,00 EUR bewilligt. Damit können – unter Berücksichtigung des einzubringenden Eigenanteils i.H.v. 19.618,47 EUR - insgesamt Projektausgaben i.H.v. 392.369,47 EUR getätigt werden.

Durch den Zeitpunkt der Erteilung des Rahmenbescheids und die zeitlich gestaffelte Zuwendung sind die zunächst vorgesehenen Projektzeiträume zu spezifizieren; es wird angestrebt, im Frühjahr/Sommer 2017 mit den ersten Projekten zu beginnen.

Auf Grundlage des vorliegenden Rahmenbescheids sind die Einzelvorhaben detailliert bei der SAB für eine Projektförderung zu beantragen. Nach der konkreten Finanzierungsplanung können ggf. weitere Projekte (derzeit ohne Priorität) realisiert werden.

 

Die folgenden Schritte sind:

  • Information der Projektträger (Termin: 22.02.2017, 16.30 Uhr
  • Beantragung bei der SAB: Einzelvorhaben „ESF-Gebietsmanagement“/ Ausschreibung und Beauftragung
  • Projektentwicklung durch ESF-Gebietsmanagement mit den Trägern
  • Beantragung Einzelvorhaben bei der SAB
  • nach Zuwendungsbescheid durch SAB für Einzelvorhaben – begleitete Umsetzung der Vorhaben
  • Weiterleitung Fördermittel durch Stadt Borna an die Träger
  • Verwendungsnachweisführung
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